Getragene Slips von Steffi
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Möchtest Du meine getragene Unterwäsche haben?

Hier erfährst Du ein wenig über mich und meinen Fetisch getragenen Slips abzugeben.

Meine Mutter hat mich von Anfang an zu körperlicher Hygiene erzogen, ich musste morgens und abends meinen Schlüpfer, wie sie es nannte, wechseln. Außerdem waren „klein“ und „groß“ immer Dinge, denen man keine sonderliche Beachtung schenkte.

Die Idee meine getragenen Höschen zu verkaufen entstand nicht daraus, dass unsere Waschmaschine kaputt war, sondern ich machte gerade mein Abitur und wollte mir einfach mehr leisten, hatte aber keine Lust, irgendwo arbeiten zu gehen.

Da saß ich nun vor meinem Computer.
Hey Süßer, willst Du meine getragene Unterwäsche haben? - so, oder so ähnlich lautete die Überschrift der Kleinanzeige. Ich klickte sie weg und suchte weiter nach Informationen.

Ich ging schlafen, wachte aber gegen fünf Uhr wieder auf und mein erster Gedanke war diese Anzeige. Da ich sowieso pinkeln musste und noch nicht wusste, dass ich gleich zehn Euro die Toilette runter spülen würde, ging ich ins Bad. Während ich so auf dem Klo saß, schaute ich mir die Innenseite meines Höschens an. Dieses trug ich nun schon fast vierundzwanzig Stunden, da ich die Unterhosen-Philosophie meiner Mutter nicht mit zweimaligem Wechseln am Tag fortsetzte, sondern der Meinung war, das einmal auch reichen muss. Slipeinlagen waren auch nicht mein Ding und so sah ich sie, diese weißen, angetrockneten Spuren im Höschenzwickel. Soll ich, oder soll ich nicht? Ich tat es, ich beugte mich vornüber und roch daran. Ich war erstaunt, denn der Geruch war nicht abstoßend, es roch nach Frau, es roch nach Muschi. Findest Du dieses Wort auch befremdlich? Auch wenn ich im Laufe der Jahre sehr viel über meine geschrieben habe, habe ich noch kein schönes, für mich passendes Wort gefunden.
Was dort angetrocknet vor mir in meinem Höschen prangte, war irgendwann mal feucht gewesen. Welche Frau kennt es nicht, dieses Gefühl, wenn ein Tropfen den Körper verlässt und in den Slip fließt. Das kommt besonders im Winter gut, wenn man draußen unterwegs ist und das Höschen an dieser feuchten Stelle sehr kalt wird.
Ich putzte mich ab, zog mein Höschen und mein Nachthemd aus und ging duschen. Dann zog ich danach einen frischen Slip an.

Nachdem ich aus der Schule kam, setze ich mich an den Computer und suchte diese Kleinanzeige. Als ich "getragene Unterwäsche" in die Suchmaschine eingab, staunte ich nicht schlecht, mir wurden ungefähr hundertfünfundzwanzigtausend Ergebnisse angezeigt. Den ganzen Nachmittag verbrachte ich damit, mich durch die Suchergebnisse zu klicken. Es vergingen noch ein paar Tage, dann meldete ich mich bei einem Kleinanzeigenportal an.
Lange saß ich vor dem Monitor, tippte immer wieder etwas in die entsprechenden Felder, löschte es aber im Anschluss wieder. Es lag nicht daran, dass ich unsicher war, aber mir gefiel dieser Umgangston, den ich aus allem was ich gelesen habe, übernommen habe nicht. Hey Süßer, Hallo Schnüffelnase – das klang alles irgendwie so billig, abgedroschen und niveaulos. Also verfasste ich meinen eigenen Text. Sachlich, niveauvoll, aber auch deutlich, worum es geht. Dann tauchte das Feld Foto auf, wo man ein Foto hochladen musste. – da hatte ich mir ja noch gar keine Gedanken drüber gemacht. Klar war, dass ich nicht mein Gesicht zeigen möchte, nicht weil ich nicht Tageslichttauglich bin, im Gegenteil Komplimente bekomme ich genug, aber die Welt ist sehr klein und nicht, dass mein Nachbar auf der Suche nach einem getragenen Höschen ist und mich erkennt. Ich suchte die Kamera raus, stellte mich hin, zog meine Bluse hoch, hielt den Arm vom Körper weg, und drückte auf den Auslöser. Das Ergebnis war eine Katastrophe. Das lag nicht an meiner Figur, ich habe eine gute Figur, aber dieses Foto war schrecklich. Ich löschte es und versuchte es noch einmal, auch nicht besser.
Also suchte ich mir die Beschreibung der Kamera raus, machte mich schlau, wie der Selbstauslöser funktioniert und versuchte es erneut – schon besser, aber ich war immer noch nicht zufrieden. Ich machte viele Fotos, in verschieden Posen und bekam sehr schnell heraus, wie ich die Körperspannung halten musste, damit ich das Bild gut fand, bis die Batterien aufgaben. Ich spielte das Bild auf den Pc und lud es in die Anzeige hoch. Gespannt ging ich schlafen.
Am nächsten Tag, ein Samstag, rief ich meine Emails ab. Es waren vier Anfragen auf meine Kleinanzeige vorhanden. Gespannt las ich sie durch. Drei Anfragen hatten Potential. Zwei schrieben sehr höflich und respektvoll, die letzte war sehr niveaulos und ich löschte sie. In dem Moment versprach ich mir selber, nur meine Höschen, aber nicht meinen Stolz zu verkaufen.
Der erste Interessent wollte ein einfaches Höschen, der Zweite meine Socken.
Das Ganze entwickelte sich dann zum Selbstläufer.
Aber was noch viel Schöner war: Ich stellte fest, dass es auch für mich einen besonderen Reiz hat, meine Unterwäsche abzugeben. Deswegen bin ich eine beliebte private Anbieterin mit einem Stammkundenkreis, der für sich spricht.

Ich habe angefangen zu studieren, mich dann aber dazu entschlossen eine Berufsausbildung zu machen. Meinen Job über ich auch heute noch aus. Da der Wäscheverkauf für mich mittlerweile zur Leidenschaft geworden ist, habe ich das bis heute beibehalten.
Als Kind war ich optisch immer unscheinbar, ehr burschikos. Für Jungs war ich bis dahin nie mehr, als die weibliche beste Freundin.
Mehr aus mir zu machen kam mir erst mit sechzehn Jahren in den Sinn. Ich ließ meine Haare wachsen, machte Sport, entdeckte Schminke für mich, aber stets dezent und natürlich und änderte meinen Kleidungsstil.

Ich komme morgens eigentlich ganz gut aus dem Bett. Mein erster Gang ist in die Küche. Dort presse ich mir zwei frische Orangen aus und mache mir eine Schüssel Müsli mit frischem Obst. Im Hintergrund muss das Radio laufen.
Dann gehe ich ins Bad. Ich schlüpfe aus meinem getragenen Slip und packe ihn luftdicht in ein Tütchen. Soll das Höschen eine Orgasmus-Veredelung haben, mache ich es mir noch mal gemütlich und verwöhne mich selbst. Je nach Lust und Laune nehme ich ein Spielzeug dazu.
Danach ziehe ich das Höschen wieder hoch und warte ein paar Minuten, bis meine feuchte Lust in das Höschen gelaufen ist. Dann verschweiße ich es mit einem Vakuumierer luftdicht in ein Tütchen und stecke es in den am Vortag adressierten Umschlag. Zähne geputzt und dann geht es ab unter die Dusche. Haare stylen, je nach Laune offen und lockig, oder glatt, oder eine schöne Hochsteckfrisur. Ein bisschen Wimperntusche und einen dezenten Lippenstift, ich mag es natürlich. Dann schlüpfe ich in das nächste bestellte Höschen.
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich zur Post und frage mich auch heute ab und zu noch, ob der Angestellte auch nur den geringsten Schimmer hat, was er da jetzt gerade frankiert. Anfangs habe ich immer meine Nase an meine Umschlägen und Pakete gehalten, wenn ich in der Warteschlange am Schalter stand, aber dank meiner guten und sicheren Verpackungstechnik war es nie der Fall, dass man den Inhalt riechen konnte.

Im Büro, rufe ich in meiner Frühstückspause meine Emails ab. Von Anfragen, über Bestellungen, über den Fotoversand, bis hin zu lockerer Kommunikation mit lieben Stammkunden.

Nachmittags, wenn ich wieder zu Hause bin, bereite ich die nächsten Bestellungen vor. Dazu gehört zum Beispiel die Tragefotos zu machen, oder Videos. Den Brief adressieren, oder den Paketaufkleber ausfüllen.
Drei- bis viermal die Woche steht dann Sport auf dem Programm, am Liebsten gehe ich joggen, oder mache zu Hause mit lauter Musik schweißtreibende workouts.
Dann ist es auch schon später Abend, ich koche mir etwas, dann steht meistens ein ruhiger Fernsehabend, oder ein Besuch bei Freunden an.
Seitdem ich in dieses Business eingestiegen bin, habe ich auch eine regelmäßige Routine, was Arztbesuche angeht, das habe ich vorher immer schleifen lassen und war nur beim Doc, wenn wirklich was Akutes war. Nun unterziehe ich mich regelmäßigen, ärztlichen Gesundheitskontrollen. Jetzt trage ich nicht nur die Verantwortung für mich, sondern auch für meine Höschen-Liebhaber. Sollte ich das Gefühl haben ein Infekt, oder sonstiges bahnt sich an, stoppe ich die jeweiligen Aufträge und fahre erst nach völliger Genesung fort.