Getragene Slips und Unterwäsche von Steffi kaufen
Mit Echtheitsbeweis & neutralem Versand, privat und diskret - auf Wunsch mit Sendungsnummer


Kaufe getragene Slips und gebrauchte Unterwäsche - große Auswahl - privat, diskret und zuverlässig - Sonderwünsche sind willkommen.

Warum bei mir getragenen Slips und Unterwäsche kaufen?

 


  • Einfacher Bestellablauf ohne Anmeldung/Registrierung
  • 3 Tragefotos inklusive (auf Wunsch auch mehr)
  • verschiedene Echtheitsbeweise zur Auswahl
  • ich beantworte Deine Nachrichten persönlich
    bequeme Bezahlung per Überweisung, oder diskret per Brief (neutrale Empfängeradresse)


  • netter Kontakt
  • ich mache das nicht nur, wie viele andere Anbieterinnen um Geld zu verdienen, sondern auch weil es mein Fetisch ist
  • Sonderwünsche sind bei mir willkommen
  • einige Jahre Erfahrung
  • Bessere Preise als in den großen Portalen


  • neutraler Versand mit neutraler Absenderadresse auf Wunsch mit Sendungsnachweis auch an Packstationen, Postfächer und Hermes Shop2Shop
  • Versand innerhalb Deutschland, Österreich, Schweiz und in das europäische Ausland (EU)
  • Express Versand möglich
  • Ich erfülle die hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzstandarts


Getragene Slips diskret von privater Anbieterin kaufen

Du möchtest einen meiner feuchten Slips in Deinen Händen halten und ihn mit all Deinen Sinnen genießen? Gefällt Dir der Gedanke, meine Unterwäsche zu berühren, an ihr zu riechen, zu lecken und mich zu schmecken?

Der Ablauf ist ganz einfach: Du schreibst mir über das Bestellformular was Du haben möchtest. Ich maile Dir den Preis. Nachdem mich Deine Bezahlung erreicht hat, trage ich Deine Unterwäsche so, wie wir es vereinbart haben und tüte sie sofort luftdicht ein. Am selben Tag gebe ich Deine Post mit Deiner gewünschten Versandart auf und Du erhälst Deine Fotos und Videos.

Auf meiner Seite findest Du auch interessante Informationen und wichtige Tipps, worauf Du achten mußt, wenn Du Höschen kaufen möchtest. Du bist eine Frau und möchtest auch Deine Slips verkaufen? Gerne helfe ich Dir dabei.


Was für Damenwäsche verkaufst Du?

Auf meiner Seite biete ich Dir eine zuverlässige und diskrete Möglichkeit an meine getragene Unterwäsche zu kommen:
benutzte Höschen, Slips, Unterhosen, Strings, Tangas und Pantys aus Baumwolle, Satin-Optik, Frottee, PVC oder Nylon. Auf Wunsch auch aus Lack und Leder. Aber auch gebrauchte Unterwäsche, Strumpfhosen und duftende Socken. Ich habe auch eine kleine Auswahl an Bikinis und Badeanzügen im Sortiment, ebenso Natursekt, Kv und weitere Körpersoffe.

getragene Unterwäschegetragene Unterwäsche




Auch Sonderwünsche sind bei mir herzlich willkommen

Du suchst ein ganz bestimmtes Kleidungsstück? Gerne schaue ich mich für Dich danach um und teile Dir den Preis mit. Wenn Du einverstanden bist, können wir loslegen. Sobald Deine Bezahlung bei mir eingegangen ist, kaufe die Wäsche. Trifft sie bei mir ein wasche ich sie noch, damit sie meinen Duft besser annimmt. Dann trage ich sie, wie wir es ausgemacht haben.
Auch Du kannst mir von Dir ausgesuchte Wäsche zukommen lassen, die ich für Dich trage, näheres dazu findest Du unter den Zusatzveredelungen. Vorrausetzung ist natürlich, dass sie gewaschen bei mir ankommt.



Warum Echtheitsbeweise und Fake-Check bei wichtig ist

Da immer wieder Männer zu mir finden, die schon auf Fake-Anbieterinnen und gefälschte getragene Höschen und reingefallen sind, d.h. sie haben bezahlt, aber nie getragene Unterwäsche erhalten, oder die Wäsche wurde nicht von einer Frau getragen, biete ich verschiedene Echtheitsbeweis und den Versand mit Sendungsnachweis an.



Wie ich dazu kam meine getragene Damenunterwäsche zu verkaufen

Meine Mutter hat mich von Anfang an zu körperlicher Hygiene erzogen, ich musste morgens und abends meinen Schlüpfer, wie sie es nannte, wechseln. Außerdem waren „klein“ und „groß“ immer Dinge, denen man keine sonderliche Beachtung schenkte.

Die Idee meine getragenen Höschen zu verkaufen entstand nicht daraus, dass unsere Waschmaschine kaputt war, sondern ich machte gerade mein Abitur und wollte mir einfach mehr leisten, hatte aber keine Lust, irgendwo arbeiten zu gehen. Da erinnerte ich mich an den Vorfall aus meiner Jugend (siehe oben).

Da saß ich nun vor meinem Computer.
Hey Süßer, möchtest Du meine feuchten, getragenen Höschen kaufen? - so, oder so ähnlich lautete die Überschrift der Kleinanzeige. Ich klickte sie weg und suchte weiter nach geeigneten Stellenangeboten.

Ich ging schlafen, wachte aber gegen fünf Uhr wieder auf und mein erster Gedanke war diese Anzeige. Da ich sowieso pinkeln musste und noch nicht wusste, dass ich gleich zehn Euro die Toilette runter spülen würde, ging ich ins Bad. Während ich so auf dem Klo saß, schaute ich mir die Innenseite meines Höschens an. Dieses trug ich nun schon fast vierundzwanzig Stunden, da ich die Unterhosen-Philosophie meiner Mutter nicht mit zweimaligem Wechseln am Tag fortsetzte, sondern der Meinung war, das einmal auch reichen muss. Slipeinlagen waren auch nicht mein Ding und so sah ich sie, diese weißen, angetrockneten Spuren im Höschenzwickel. Soll ich, oder soll ich nicht? Ich tat es, ich beugte mich vornüber und roch daran. Ich war erstaunt, denn der Geruch war nicht abstoßend, es roch nach Frau, es roch nach Muschi. Findest Du dieses Wort auch befremdlich? Auch wenn ich im Laufe der Jahre sehr viel über meine geschrieben habe, habe ich noch kein schönes, für mich passendes Wort gefunden.
Was dort angetrocknet vor mir in meinem Höschen prangte, war irgendwann mal feucht gewesen. Welche Frau kennt es nicht, dieses Gefühl, wenn ein Tropfen den Körper verlässt und in den Slip fließt. Das kommt besonders im Winter gut, wenn man draußen unterwegs ist und das Höschen an dieser feuchten Stelle sehr kalt wird.
Ich putzte mich ab, zog mein Höschen und mein Nachthemd aus und ging duschen. Dann zog ich danach einen frischen Slip an.

Nachdem ich aus der Schule kam, setze ich mich an den Computer und suchte diese Kleinanzeige. Als ich "getragene Slips" bei google eingab, staunte ich nicht schlecht, die Suchmaschine zeigte mir ungefähr hundertfünfundzwanzigtausend Ergebnisse an. Den ganzen Nachmittag verbrachte ich damit, mich durch die Suchergebnisse zu klicken. Es vergingen noch ein paar Tage, dann meldete ich mich bei einem Kleinanzeigenportal an.
Lange saß ich vor dem Monitor, tippte immer wieder etwas in die entsprechenden Felder, löschte es aber im Anschluss wieder. Es lag nicht daran, dass ich unsicher war, aber mir gefiel dieser Umgangston, den ich aus allem was ich gelesen habe, übernommen habe nicht. Hey Süßer, Hallo Schnüffelnase – das klang alles irgendwie so billig, abgedroschen und niveaulos. Also verfasste ich meinen eigenen Text. Sachlich, niveauvoll, aber auch deutlich, worum es geht. Dann tauchte das Feld Foto auf, wo man ein Foto hochladen musste. – da hatte ich mir ja noch gar keine Gedanken drüber gemacht. Klar war, dass ich nicht mein Gesicht zeigen möchte, nicht weil ich nicht Tageslichttauglich bin, im Gegenteil Komplimente bekomme ich genug, aber die Welt ist sehr klein und nicht, dass mein Nachbar auf der Suche nach einem getragenen Höschen ist und mich erkennt. Ich suchte die Kamera raus, stellte mich hin, zog meine Bluse hoch, hielt den Arm vom Körper weg, und drückte auf den Auslöser. Das Ergebnis war eine Katastrophe. Das lag nicht an meiner Figur, ich habe eine gute Figur, aber dieses Foto war schrecklich. Ich löschte es und versuchte es noch einmal, auch nicht besser.
Also suchte ich mir die Beschreibung der Kamera raus, machte mich schlau, wie der Selbstauslöser funktioniert und versuchte es erneut – schon besser, aber ich war immer noch nicht zufrieden. Ich machte viele Fotos, in verschieden Posen und bekam sehr schnell heraus, wie ich die Körperspannung halten musste, damit ich das Bild gut fand, bis die Batterien aufgaben. Ich spielte das Bild auf den Pc und lud es in die Anzeige hoch. Gespannt ging ich schlafen.
Am nächsten Tag, ein Samstag, rief ich meine Emails ab. Es waren vier Anfragen auf meine Kleinanzeige vorhanden. Gespannt las ich sie durch. Drei Anfragen hatten Potential. Zwei schrieben sehr höflich und respektvoll, die letzte war sehr niveaulos und ich löschte sie. In dem Moment versprach ich mir selber, nur meine Höschen, aber nicht meinen Stolz zu verkaufen.
Der erste Interessent wollte ein einfaches Höschen, der Zweite meine Socken.
Das Ganze entwickelte sich dann zum Selbstläufer.
Aber was noch viel Schöner war: Ich stellte fest, dass es auch für mich einen besonderen Reiz hat, meine Unterwäsche abzugeben. Deswegen bin ich eine beliebte private Anbieterin mit einem Stammkundenkreis, der für sich spricht.

Ich habe angefangen zu studieren, mich dann aber dazu entschlossen eine Berufsausbildung zu machen. Meinen Job über ich auch heute noch aus. Da der Wäscheverkauf für mich mittlerweile zur Leidenschaft geworden ist, habe ich das bis heute beibehalten.
Als Kind war ich optisch immer unscheinbar, ehr burschikos. Für Jungs war ich bis dahin nie mehr, als die weibliche beste Freundin.
Mehr aus mir zu machen kam mir erst mit sechzehn Jahren in den Sinn. Ich ließ meine Haare wachsen, machte Sport, entdeckte Schminke für mich, aber stets dezent und natürlich und änderte meinen Kleidungsstil.

Ich komme morgens eigentlich ganz gut aus dem Bett. Mein erster Gang ist in die Küche. Dort presse ich mir zwei frische Orangen aus und mache mir eine Schüssel Müsli mit frischem Obst. Im Hintergrund muss das Radio laufen.
Dann gehe ich ins Bad. Ich schlüpfe aus meinem getragenen Slip und packe ihn luftdicht in ein Tütchen. Soll das Höschen eine Orgasmus-Veredelung haben, mache ich es mir noch mal gemütlich und verwöhne mich selbst. Je nach Lust und Laune nehme ich ein Spielzeug dazu.
Danach ziehe ich das Höschen wieder hoch und warte ein paar Minuten, bis meine feuchte Lust in das Höschen gelaufen ist. Dann verschweiße ich es mit einem Vakuumierer luftdicht in ein Tütchen und stecke es in den am Vortag adressierten Umschlag. Zähne geputzt und dann geht es ab unter die Dusche. Haare stylen, je nach Laune offen und lockig, oder glatt, oder eine schöne Hochsteckfrisur. Ein bisschen Wimperntusche und einen dezenten Lippenstift, ich mag es natürlich. Dann schlüpfe ich in das nächste bestellte Höschen.
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich zur Post und frage mich auch heute ab und zu noch, ob der Angestellte auch nur den geringsten Schimmer hat, was er da jetzt gerade frankiert. Anfangs habe ich immer meine Nase an meine Umschlägen und Pakete gehalten, wenn ich in der Warteschlange am Schalter stand, aber dank meiner guten und sicheren Verpackungstechnik war es nie der Fall, dass man den Inhalt riechen konnte.

Im Büro, rufe ich in meiner Frühstückspause meine Emails ab. Von Anfragen, über Bestellungen, über den Fotoversand, bis hin zu lockerer Kommunikation mit lieben Stammkunden.

Nachmittags, wenn ich wieder zu Hause bin, bereite ich die nächsten Bestellungen vor. Dazu gehört zum Beispiel die Tragefotos zu machen, oder Videos. Den Brief adressieren, oder den Paketaufkleber ausfüllen.
Drei- bis viermal die Woche steht dann Sport auf dem Programm, am Liebsten gehe ich joggen, oder mache zu Hause mit lauter Musik schweißtreibende workouts.
Dann ist es auch schon später Abend, ich koche mir etwas, dann steht meistens ein ruhiger Fernsehabend, oder ein Besuch bei Freunden an.
Seitdem ich in dieses Business eingestiegen bin, habe ich auch eine regelmäßige Routine, was Arztbesuche angeht, das habe ich vorher immer schleifen lassen und war nur beim Doc, wenn wirklich was Akutes war. Nun unterziehe ich mich regelmäßigen, ärztlichen Gesundheitskontrollen. Jetzt trage ich nicht nur die Verantwortung für mich, sondern auch für meine Höschen-Liebhaber. Sollte ich das Gefühl haben ein Infekt, oder sonstiges bahnt sich an, stoppe ich die jeweiligen Aufträge und fahre erst nach völliger Genesung fort.



Warum gebrauchte Unterwäsche von Frauen kaufen

Jeder Mensch hat erotische  Fantasien und solange niemand zu schaden kommt und beide Seiten ihren Spaß dabei haben, ist der Wäschefetisch nichts, wofür man sich schämen muss.

Für viele Männer, die bei ihrer Partnerin nicht mehr das bekommen, was sie sich wünschen, ist der Höschenfetisch die Möglichkeit den weiblichen Duft zu genießen und sich mit der getragenen Unterwäsche zu stimmulieren, ohne einen dirketen Treuebruch zu begehen.

Manche Männer sind aber auch einfach nur neugierig, ob es Ihnen auch gefallen könnte, an einem getragenen Höschen zu schnuppern. Auch Damenwäscheträger (DWT) nutzen oft den Service von zuverlässigen Höschenanbieterinnen.

Auch Transgender lassen sich häufig die benutzen Unterhosen schicken und tragen sie weiter, weil sie dadurch ein bißchen das Gefühl haben selber nach Frau zu duften.

Einige Frauen, die ihre benutzen Unterhosen verkaufen sind auch leidenschaftliche Nylonträgerinnen und bieten ihre getragenen Nylonstrumpfhosen zum Verkauf an.

Besitzer von Liebespuppen kaufen auch häufig gebrauchte Damenunterwäsche, die sie dann ihrer Puppe anziehen, um dieser noch den Duft einer echten Frau zu geben.

Auch die Liebhaber von Natursekt (Urin) und Kv (menschlicher Kaviar - das "große Geschäft") bekommen auf meiner Fetischseite die Möglichkeit diese Körperstoffe von mir nach Hause geliefert zu bekommen.

Andere Männer wiederum sind bekennende Wäschefetischisten, die ganz bestimmte Stoffe brauchen, wie zum Beispiel Frottee, Lack, Leder, Latex, Satin, Gummi.

Ganz egal, welcher dieser Gründe Dich zu mir geführt hat, ich lege sehr viel Wert darauf, dass Du meinen Service diskret nutzen kannst, von der Bezahlung bis zum Erhalt Deiner Sendung. Bei mir musst Du kein Kundenkonto anlegen.


Ich verkaufe meine Wäsche, weil es mir Spaß macht, aber ich muss mich auch rechtlich absichern und daher auch rechtliche Angaben machen, wie z.B.: inkl. Mwst und zzgl. Versandkosten - lass Dich dadurch nicht verwirren. Solltest Du noch Fragen haben, klicke oben im Menü auf Bestellablauf, oder FAQ, oder schreibe mir einfach eine Nachricht über das Kontaktformular.


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